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Damenwahl - Zwei Weiber mit Schuß
mit Marion Bach , Heike Ronniger a.G. und Oliver Vogt a.G.
Regie: Axel Timke
Premiere: 17. März 2010
„Hinter jedem starken Mann steht eine starke Frau.“ Sie kennen doch das Sprichwort.
Beispiele aus der Geschichte haben es belegt. Hinter Cäsar stand Cleopatra, hinter Erich stand Margot,
hinter Michael steht Marianne und hinter Angela steht Guido.
Der Beweis, dass Frauen die wahren Führungsgrößen sind, ist längst erbracht.
Die Geschichte der Frau war schon immer voller Missverständnisse.
Deshalb wollen wir der „Miss“ bei unserer Damenwahl etwas mehr Verständnis verschaffen.
Erleben Sie mit uns den Amtsmissbrauch im Krisengebiet mit haarsträubendem Blick Angies in die Zukunft, um festzustellen, dass man in der heutigen Gesellschaft eine Bankräuberschulung nur noch mit der Generation 85 plus durchführen kann.
Die Welt und die Wirtschaft stecken mitten im „Klimakterium“ und wer kennt sich damit wohl am Besten aus….?
Also auf zur „Damenwahl“ - garantiert k e i n e typische Weiberwirtschaft!
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Ein Platz an der Tonne
mit Marion Bach , Klaus Schaefer und Hans-Günther Pölitz
Regie: Regina Pölitz
Premiere: 8. September 2009
Der Mensch ist ein Abfallprodukt. Schon bei seiner Herstellung war er das Letzte. Während die Welt bereits von Ochsen, Schweinen und Eseln bevölkert war, wurde er aus dem Material geformt, das von diesen mit Füßen getreten wurde. Aus Staub. „Denn Staub bist Du und Staub sollst Du wieder werden.“ Mit diesen Worten wurde der Prototyp des Menschen dann in die Welt geschickt. So war bereits der erste Mensch der letzte Dreck. Für einen zweiten Menschen war dann schon keiner mehr da. Dafür nahm der Herr hoch droben einfach dem ersten Menschen eine Rippe wieder weg. So steht es geschrieben in der Bibel - dem Grundgesetz der CDU. Und nach diesem wird bis heute regiert: Wenn den Herren oben etwas fehlt, müssen wir unten unsere Knochen dafür hergeben. So ist der Mensch ein Abfallprodukt geblieben. Andauernd fällt er von etwas ab: Vom Glauben, von den Parteien, vom Arbeits-platz. Und was abfällt, wird dann einfach in die Tonne gekloppt. Aber Vorsicht! Die Tonne hat ihren Ursprung im Lateinischen und heißt eigentlich Fass. Und das kann bekanntlich ganz schnell überlaufen ...
Die Kabarettisten wurden ausgestattet von: 
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Operation WAHLküre
Ein gemeinschaftliches Sonderprogramm der Kabaretts "Magdeburger Zwickmühle" und "Die Kugelblitze"
mit Marion Bach , Sabine Münz, Lars Johansen, Klaus Schaefer und Hans-Günther Pölitz
Regie: Regina Pölitz
Premiere: 5. Mai 2009
Tom Cruise spielt in diesem Programm zwar nicht mit, aber eine Tasche schon. Nämlich die, die man uns in diesem Jahr vollhauen will. Denn wir stehen wieder einmal an einem Kreuzweg. „Kommt“, rufen uns die Politiker aus allen Parteien und Medien zu, „in diesem Jahr könnt Ihr uns alle kreuzweise!“. Und das gleich mehrmals. Doch war je ein Kreuz weise? Aber wir nageln sie trotzdem immer wieder an ihren Sesseln fest, mit dem Ergebnis, dass sie hinterher für ihr Tun nicht mehr gerade stehen können. Der Stauffenberg ist Geschichte. Der Guttenberg ist die Gegenwart. Der Schuldenberg ist die Zukunft. Sprengen wir deshalb wenigstens den Lügenberg. Geben wir unserer Zukunft eine Schanze. Es muss ja nicht die Wolfsschanze sein.
Die „Magdeburger Zwickmühle“ und „Die Kugelblitze“ haben genügend Zündstoff parat!
Diese gemeinschaftliche Polit-Satire ist nur bis zur Bundestagswahl am 27. September im Programm und insofern ein kabarettistischer Leckerbissen zur Wahl 2009.
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Wahn Ohne Sinn
mit Marion Bach , Klaus Schaefer und Hans-Günther Pölitz
Regie: Regina Pölitz
Premiere: 26. August 2008
Dieses Programm spielt nicht in einer geschlossenen Abteilung, sondern in Deutschland. Es handelt sich dabei also um eine öffentliche Anstalt, was die Gefahr erheblich erhöht; denn hier hat der Wahnsinn freien Ausgang. Und jeder zu ihm freien Zugang. Wie jede Anstalt besteht auch diese öffentliche rechtlich aus mehreren Abteilungen, die wir allerdings aus Zeitgründen nicht alle besuchen können. Folgen sie also unserem Personal, bestehend aus Frau Bach, Herrn Pölitz und Herrn Schaefer, zunächst in die erste Abteilung. Dort vergeht ihnen beim Hören und Sehen das Jahr 2009 wie im Fluch...äh, Flug. Es ist nämlich ein Wahl-jahr. Also der blanke Wahnsinn, denn schon Albert Einstein wusste: „Wahnsinn heißt, dasselbe wieder und wieder zu tun und ein anderes Resultat zu erwarten.“ Was soll denn bei einer Wahl auch anderes herauskommen, haben wir es doch immer wieder mit den gleichen Parteien zu tun. Und „Parteien sind wie ein Hunderudel“, sagt Mirjam Müntefering. Sie muss es schließlich wissen. Bei dem Vater. Beide, also nicht Mirjam und ihr Vater, sondern die Par-teien und die Hunde rennen zunächst freudig mit dem Schwanz wedelnd auf uns zu, aber irgendwann pinkeln sie uns dann doch ans Bein. Das ist Wahnsinn! Wo kommt er her? Wo geht er hin?, fragen wir uns deshalb beim Verlassen dieser Abteilung. Auf der Suche nach der Antwort fängt Frau Bach plötzlich an zu zithern. In der zweiten Abteilung machen sich zwei Mitarbeiter von Madame Thussauds einen Kopf, der schon viel früher hätte abgerissen werden müssen. Danach wird Frau Bach vom Schönheitswahn überfallen und gerät in der vierten Abteilung in eine Tauschbörse.
In der fünften Abteilung steht Herr Pölitz vor einer Tür mit der Aufschrift: „Ist es auch Wahn-sinn, so hat es doch Methode“. Das klingt zwar nach Shakespeare, ist aber in erster Linie Becks Bier.
Nach einer kleinen Pause besucht uns in der sechsten Abteilung eine entfernte Verwahnte, die westwärts wahndern will. Dabei stellt sich heraus, das der Einwahnderungsfragebogen über-spannt ist. Mit einem fröhlichen „ Hallo, may I help you?“ begrüßt uns in der siebenten Abtei-lung der Automatisierungswahn, der die Ausreisewelle aus Deutschland stoppen soll. Trotz-dem springt Frau Bach auf den Zug des Privatisierungswahns und will die Göltschtalbrücke kaufen, wobei im Endeffekt ein Kind in den Propeller gerät und sich Frau Bach und Herr Schaefer in der Wüste wiederfinden. Derweil geht uns zu Hause die Bundesregierung an die Eier, die Überraschungseier und will uns ans Fahrrad statt Licht ein Nummernschild machen... Bei soviel Wahn ohne Sinn muss man doch verrückt werden. Jedenfalls nach Kabarett...
Die Kabarettisten wurden ausgestattet von: 
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Dumm gelaufen
mit Marion Bach , Klaus Schaefer und Hans-Günther Pölitz
Regie: Regina Pölitz
Premiere am 06. Mai 2008 um 20.00 Uhr
Zwölftausend Euro Lohn im Jahr
Wie haste Dich geschunden
Wer „ackern“ kann wie Ackermann
Verdient das in drei Stunden
Da hilft kein Haare raufen
Ist einfach dumm gelaufen
Die SPD als Volkspartei
Steckt ständig in der Krise
Weil sie sich nicht entscheiden kann
Macht sie beim Wähler Miese
Da hilft kein Stimmen kaufen
Ist einfach dumm gelaufen
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Die Würde ist unter uns - Ein Tritt frei
mit Marion Bach und Hans-Günther Pölitz
Regie: Regina Pölitz
Im Grundgesetz steht: Die WÜRDE des Menschen ist unantastbar. Deshalb können wir sie auch nicht festhalten. Denn wenn wir das könnten, WÜRDE man sie uns auch nicht wegnehmen können. Wobei das oft gar keiner merken WÜRDE, weil WÜRDE nichts äußerliches ist, sondern etwas inneres. Und für Inneres ist Wolfgang Schäuble zuständig. Aber kann man unsere WÜRDE ihm allein überlassen? Nehmen WÜRDE er sie gern. Am liebsten in Schutzhaft. Und weil er sich mit diesem Gedanken Tag und Nacht trägt, hält er sich für einen WÜRDEnträger. Aber wie können wir unsere WÜRDE tragen? Mit den Händen jedenfalls nicht. Das verbietet ja das Grundgesetz. Vielleicht mit Fassung? Dann WÜRDE im Grundgesetz stehen: Die WÜRDE ist unfassbar. Und das wäre dann auch nicht zu begreifen. Trügen wir sie mit Geduld, WÜRDE es im Grundgesetz heißen: Die WÜRDE ist ungeduldig. Das WÜRDE sie von uns unterscheiden, denn wir lassen uns alles gefallen. Das nennen wir dann, unsere WÜRDE mit Anstand tragen. Warum steht aber dann nicht im Grundgesetz: Die WÜRDE des Menschen ist unanständig? Unsere WÜRDE nicht tragen zu können, gibt es also viele Möglichkeiten. Deshalb nennt man WÜRDE auch eine Möglichkeitsform. Also eine Form, die erst irgendwann möglich sein wird. Bis dahin WÜRDE es im Grundgesetz besser heißen: Die WÜRDE des Menschen ist unmöglich. WÜRDE Sie das stören? Dann kommen Sie doch einfach ins Programm. WÜRDE uns freuen.
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Die 3 von der Zankstelle
Kabarettfreunde können seit 1999 vierteljährlich, freitags um 21.00 Uhr die Live-Sendung des mdr "Die 3 von der Zankstelle" mit Marion Bach, Rainer Basedow und Hans-Günther Pölitz aus der "Magdeburger Zwickmühle" erleben.
Letzte Sendung: 11. Dezember 2009
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