"AB und ZU STIMMUNG"
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„Mit dem Programm „AB und ZU STIMMUNG“ hat sich ein neues Paar gefunden, und nach dieser Premiere steht einer glücklichen Ehe wohl nichts mehr im Wege. Gar nichts.“
(Magdeburger Volksstimme)
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„Ein Geniestreich, denn diese Konstellation ist gänzlich neu.“
(Magdeburger Generalanzeiger)
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„Erstmals ist auch eine Frau dabei: Marion Bach gibt als naives ´Muttilein´ nicht nur Stichworte, sie kurbelt das geistreiche Polit-Nummern-Kabarett durch entwaffnende Fragen und freche Wortspiele an, vor allem aber würzt sie es mit einem Schuss weiblicher Raffinesse, versteckter Erotik und wunderbar umgedichteter Schlagerseligkeit der Vorkriegsjahre.“
(tz, München)
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„Marion Bach und Hans-Günther Pölitz liefern sich unter der Regie von Regina Pölitz einen Geschlechter- und Wahlkampf vom Feinsten.“
(Süddeutsche Zeitung)
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„Die Pölitz-Bach-Konstellation erscheint als eine glückliche Kabarett-Ehe.
(Seesener Beobachter)
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„Die Provokationen mussten verarbeitet werden und das Folgen der schnellen anspruchsvollen Textpassagen mit den brillanten Wortspielen erlaubte einfach keine Denkpause. ... Zum Abschluß gab es jedenfalls einen nicht aufhörenden Applaus von der Vielzahl der Gäste. Das sagt eigentlich alles.“
(Isenhagener Kreisblatt)
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„Altmeister Hans-Günther Pölitz und sein neues politkabarettistisches Alter Ego Marion Bach meistern das Sumpfwaten und die parteipolitischen Untiefen, das feine Ironisieren und die zynisch untertönten Abgesänge ... ebenso wie den Ausbruch aus institutionalisierten gesellschaftlichen Denkverboten...Die Pointenkaskaden und Wortspiele aus dem bildungsbürgerlichen und politisch informierten Fundus rattern in einer unglaublichen Schnelligkeit und Souveränität über die Zuhörer.“
(Oltner Tagblatt)
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„Ein Genuss sind die musikalischen Zwischenspiele: Es sind Couplets, aus denen man Otto Reutter, Claire Waldoff und Friedrich Hollaender heraushört. ... Marion Bach beeindruckt mit ihrer klaren herb-kräftigen und wandlungsfähigen Stimme gleichermaßen als Schauspielerin und als Gesangsspielerin.“
(Seesener Beobachter)
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Regisseurin Regina Pölitz hatte das richtige Händchen für einen Kleinkunstgriff – Bach wurde nicht einfach nur gegen Bölck und dessen Textanteile ausgetauscht, nein, die Nachfolgerin bekam ihr eigenes unverwechselbares Profil als das `Muttilein´ von Pölitz. Ein dramaturgischer Trick, der schon wenige Minuten nach Programmstart jeden Gedanken an eine Lücke vom Winde verwehen lässt ...“
(Magdeburger Volksstimme)
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„Abseits des dichten Waldes von Entertainern beweist die Magdeburger Zwickmühle, wie wohltuend das Phänomen Zuzweitunterhalter sein kann. Besonders, wenn er sich zwischendurch hinters Piano schwingt und sein ´Müddilein´ im kurzen Lachsfarbenen ein schönes böses Merkel-Liedchen kreislert.“
(Münchner Merkur)
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„Hans-Günther Pölitz und Marion Bach in der Lach- und Schießgesellschaft mit Kabarett, unter dessen Retrodesign mehr lauert als nur Untertanentrotz.“
(Münchner Abendzeitung)
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„So extrem makaber zu sein traut sich nur einer in der deutschen Kabarett-Szene: Hans-Günther Pölitz von der ´Magdeburger Zwickmühle´. ... in der Lach- und Schießgesellschaft jongliert er brillant mit messerscharfer Analyse und dialektischer Argumentation.“
(tz, München)
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„Szenenapplaus im Minutentakt. Er brandet regelrecht auf, nachdem das erste Mal die Sängerin Marion Bach ins Spiel kommt. In solchen Momenten wird Kleinkunst größer, viel größer.“
(Magdeburger Volksstimme)
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„Witzig selbst im albernsten Kalauer, elegant sogar in den doofsten Versprechern hangelt sich das Duo von Merkel zu Marx, von Schiller zu Stoiber im großen Schmierentheater auf der Staatsbühne Deutschland.“
(tz, München)
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„Beide indes: Unschlagbar in ihrem Dauermatch, bei dem die Bälle nur so punkten: im eigenen, im gegnerischen und im Tor des sich köstlich amüsierenden Publikums.“
(Peiner Nachrichten)
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„Ganz gleich, welche Themen dieses herrlich spielfreudige Paar auch diskutiert – über allem steht die Rubrik ´politische Satire´, und dies auf gewohnt hohem Niveau.“
(Magdeburger Volksstimme)
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„Die aktuelle Brisanz ... und die Lage in Deutschland ... führten die Kabarettisten zu unglaublichen Überlegungen und fantasievollen gedanklichen Ausflügen.“
(Magdeburger Stadtjournal)
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„Wütend sind sie auf die deutsche Gegenwart, Bach singt ihren Zorn über die Diskriminierung der Frau ins Publikum. Wieder ein Genuss, manche Zuschauer zeigen sich ihre Gänsehäute.“
(Magdeburger Volksstimme)
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„Die Beiden auf der Bühne so in ungewohnter Qualität schauspielernd zu erleben, ist in allem ein Erlebnis. Und wenn Marion Bach, hessisch babbelnd, als Büttenrede Wahlkampf betreibt und Pölitz dies mit dem „Narhalla-Marsch“ beifallsumrauscht skandiert, hat sich Marion Bach gänzlich in die Herzen der Zuschauer gespielt.“
(uni-report-magdeburg)
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„Dafür, unverblümt politisches, gnadenlos satirisches Kabarett zu bieten, ist die Institution über Deutschland hinaus bekannt.“
(Braunschweiger Zeitung)
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„Die Magdeburger Zwickmühle bleibt ein Standard-Wert des deutschsprachigen Aufklärungstheaters – und unverstaubt wie eh und je.“
(Oltner Tagblatt)
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„Wenn Fans wirklich eine Macht sind, dürften nach diesem kabarettistischen Hochgenuss noch etliche hinzugekommen sein, so dass beim Wiedersehen zwei Vorstellungen garantiert nicht reichen werden.“
(Schönebecker Volksstimme)
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„Immer wieder aufbrandender Applaus dankte der unermüdlichen Ideenakrobatik und der schauspielerischen Frische beider Kabarett-Partner und vermittelte dem Publikum erstaunliche neue Ein-, An- und Aussichten. Jubel, Bravorufe und Pfiffe riefen nach einer Zugabe, die leider ausblieb.“
(Aller-Zeitung)
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"Keine Frage:Das Publikum im gut besuchten Gothaer Kulturhaus kam... voll auf seine Kosten bis hin zum Lachmuskel-Muskelkater, für den das schnörkellose und deshalb besonders treffsichere politisch-satirische Kabarett sorgt."
(Thüringische Landeszeitung)
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"Sie spitzen trefflich zu, glossieren und aktualisieren. Politisches Kabarett ist das vom Feinsten...Marion Bach und Hans-Günther Pölitz treten mit einfachsten Requisiten auf, aber mit aberwitziger Formulierlust. Eine Anspielung hetzt die andere. Und alles ohne Verstärkeranlage. Die beiden vertrauen ihren Stimmen und ihrem Können, sind ein hervorragend eingespieltes Team, das nicht nur mit Worten,auch mit Tasten spielt. Denn die des Klaviers verstehen sie prächtig, sogar einträchtig zu bedienen ..."
(Lübecker Nachrichten)
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