"Niemand liebt DICH - wieso ICH?"
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"Dieses Programm ist ein voller Erfolg. Mit dem Programmtitel können Bach und Pölitz übrigens sich selbst nicht gemeint haben. Denn am Premierenbeifall (stehende Ovationen) wurde deutlich: Das Publikum liebt die Kabarett-Protagonisten, und die lieben offenbar auch ihr Publikum."
(Wirtschaftsspiegel)
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„Lachsalven über Lachsalven im Publikum. Dieses saß dichtgedrängt im ausverkauften Salzunger Kunstkeller und ließ sich zweieinhalb herrlich politisch unkorrekte Stunden lang keine Silbe vom Programm der Magdeburger Zwickmühle entgehen. Marion Bach und Hans-Günther Pölitz hauten mit ihrem kabarettistischen
Rundumschlag jeden um.“
(Freies Wort Bad Salzungen)
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"Zwickmühle begeisterte in der Herkuleskeule ...ein gutes Konzept, knallharte Texte und ein paar gute Akteure. Und daran hat es überhaupt keinen Mangel im neuen Programm mit Bach und Pölitz ..."
(Dresdner Neueste Nachrichten)
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"Ein tolles Programm mit zwei tollen Protagonisten, die Regiearbeit von Regina Pölitz hat dabei ihr Übriges getan. Kleinkunst ganz groß."
(Schönebecker Volksstimme)
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„Beste Politsatire“
(uni report magdeburg)
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"Knapp 400 Zuschauer erlebten eine anspruchsvolle Sternstunde des politischen Kabaretts. Als zänkisches Ehepaar ist das Duo zum Publikumsliebling der Magdeburger Zwickmühle avanciert."
(Neue Westfälische)
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"Ich dachte, es gäbe es nicht mehr, das politische Kabarett. Nach all dem Weichgespülten, was man im Fernsehen als Kabarett angeboten bekommt, nach all dem, was nun sowieso gesagt werden darf, ohne dass es Irgendjemanden noch aufregt. Aber weit gefehlt. Marion Bach und Hans-Günther Pölitz zeigen in ihrem jüngsten Programm ´Niemand liebt DICH - wieso ICH?´, dass es politisches Kabarett tatsächlich noch gibt, mit richtig bösen Texten, so dass der Zuschauer ängstlich fragt: Ja, dürfen die denn das?"
(Wirtschaftsspiegel)
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„Die politischen Sketche sind intellektuelle, oft beißendscharf-gefeilte Kabinettstückchen, bei denen einem das Lachen im Hals stecken bleibt.“
(Freies Wort Bad Salzungen)
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„Pointenfeuerwerk mit intellektuellem Anspruch“
(uni report magdeburg)
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"Was die Magdeburger Zwickmühle Dienstagabend dem academixer-Publikum als politisch-satirisches Programm unterjubelte, speiste sich zum Großteil aus Banalitäten, die das Weiterleiten ins Langzeitgedächtnis
nicht lohnen."
(Leipziger Volkszeitung)
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Das Programm bietet gepfefferte Satire,hat freilich auch einen Hang zu Kalauern und Schenkelklopfern. Um so mehr kehren Intelligenz, Witz und Verstand in die Texte zur Lage der Nation ein."
(Sächsische Zeitung)
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"Bissig bis es wehtut, das ist seit jeher Pölitz´ Markenzeichen."
(Neue Westfälische)
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"Die Regie von Regina Pölitz passt sich genau in diesen Anspruch ein, läßt nicht viel Zeit zum Verdauen, sondern legt sofort mit scharfer Kost nach."
(Wirtschaftsspiegel)
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"Unverwechselbar, eloquent, souverän im Auftritt, mit einer seltenen Eleganz und Inspiriertheit - und ganz einfach wahnsinnig bezirzend engagiert."
(Oltner Tagblatt (CH))
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"Hervorragend die musikalischen Einlagen mit einer frechen, weinenden, verbitterten, kurz gesagt:
vortrefflich mimenden Marion Bach. Brillant die Hochzeitsrede, die Pölitz versucht zu ersinnen (für seine imaginäre Tochter). Insbesondere in diesem Text bricht sich das schauspielerische Talent der beiden Kabarettisten grandios Bahn."
(Elbe Report)
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"Ein Feuerwerk an Scharfsinnig- und Scharfzüngigkeit, was da über die Lippen des Duos kam."
(Westfalenpost)
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"An ihm schätzen Kabarettkenner diese aufgesetzte Schussligkeit, aus der heraus man die messerscharf gesetzten
Pointen niemals vermuten würde. Sie überzeugt zum einen durch ihr komisches Talent und zum zweiten durch ihren kraftvollen Gesang."
(Dresdner Neueste Nachrichten)
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"Beide sind dabei auch musikalisch ein tolles Team. Man teilt sich die Parts am Klavier und setzt mit pointierten Texten auf ´alte´ Melodien u.a. von Fred Raymond, Johann Strauß und Otto Reutter musikalische Glanzpunkte im Programm von denen Marion Bachs ´Doppelkorn´-seliges Klagelied ´Ihr habt mich 1000mal belogen´ besonders unter die Haut geht und das Duett ´Wenn die Angie mit dem Münti´ zur hitverdächtigen Lachnummer wird."
(uni report magdeburg)
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"Und es gelingt ihnen, was man im politischen Kabarett überhaupt nicht mehr erwartet, dass man die berühmte ´Gänsehaut´ bekommt, wenn die beiden ihr ´Rausschmeißer-Lied´ singen."
(Wirtschaftsspiegel)
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"Marion Bach agiert erst im zweiten Programm als Partnerin und konnte in dem ´Koalitionskrieg´ der Eheleute auf allen Gebieten überzeugen. Sie singt, sie spielt, sie wütet, sie keift, sie säuselt, sie rührt an ... und alles macht sie überzeugend. Das ist an der Seite eines Vollblutkabarettisten wie Hans-Günther Pölitz keinesfach einfach. Sie muß gegenhalten. Gegen diesen politischen Schlaumeier und desaströsen Alleskönner, der den kürzesten Weg vom urkomischen Banalen zum höheren Blödsinn genauso kennt, wie den von der urigen Bauernschläue zum intellektuellen Akademikerwitz."
(Schweriner Volkszeitung)
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"Man redet unverblümter. Doch dies im Dienst der Sache. Und die heißt wie eh und je bei Pölitz ´politische Satire´. In jedem Dialog, jedem Solo und jedem Lied geht es mitnichten um Privates, sondern höchstausschließlich um höchst Öffentliches und für das deutsche Volk so Ärgerliches. Letzteres trägt den Namen ´Große Koalition´."
(Magdeburger Volksstimme)
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"Freilich müssen sie - sich selbst gegenüber und dem (im positiven Sinne) in punkto Kabarett verwöhnten Magdeburger Publikum - stets neu den Beweis antreten, dass sie das Spiel mit der politischen Satire immer wieder und in immer wieder neuen Arrangements beherrschen. Mit ´Niemand liebt dich - wieso ich´ gelingt das."
(Elbe Report)
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"In nahezu atemberaubendem Tempo jonglierte das Paar mit absichtlichen Versprechern und Wortspielen, so dass die Zuschauer nicht mehr zu halten waren."
(Schönebecker Volksstimme)
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" Wer glaubt, das politische Kabarett sei tot, wurde im Waldkraiburger Haus der Kultur eines Besseren belehrt. ... Am Ende holte das Publikum die beiden immer wieder auf die Bühne, auch wenn die erhoffte Zugabe ausblieb."
(Oberbayerisches Volksblatt)
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"Die beiden exzellenten Kabarettisten
trafen ins Schwarze und begeisterten sowohl sprachlich als auch mit ihrer Gestik und gesanglich."
(Westfalenpost)
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"Die beiden Protagonisten boten gut zwei Stunden prima Unterhaltung und lieferten reichlich Stoff zum Nachdenken über Deutschland im Großen und im Kleinen. Das sichtlich zufriedene Publikum dankte Marion Bach und Hans-Günther Pölitz, die keine Minute Langeweile aufkommen ließen, mit viel Applaus für einen - manchmal musikalisch untermalten - wortgewaltigen Auftritt."
(Siegener Zeitung)
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"Bei der Magdeburger Zwickmühle werden immer noch die Mächtigen durch den Reisswolf gedreht und in der Urkraft des Gelächters entlarvt."
(Oltner Tagblatt (CH))
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"Funkelnder Wortwitz, passgenaue Versprecher und Pointen am Stück wirbelten die Protagonisten durch das politische Geschehen."
(Freies Wort Suhl)
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"Man kann diese satirische ´Eheberatung´ nur weiterempfehlen, auch wenn ´Muttilein´ mit Scheidung droht. Im Gegensatz zu den vielen (politischen) Wahrheiten in diesem neuen Programm war dies wohl überhaupt nicht ernst gemeint. Das stimmt für die Fortsetzung in einem Jahr optimistisch."
(uni report magdeburg)
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„Niemand liebt dich wieso ich, das grandiose Programm der beiden Zwickmühlen-Kabarettisten bewies eindrucksvoll: Deutsche Satire lebt. Kluge Spottlust voller scharfsinniger Sarkasmen kann immer noch ausgezeichnet funktionieren ...“
(Freies Wort Bad Salzungen)
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